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GROUNDEDNESS – WIE ERKENNT MAN NARZISSMUS? – Wie Du Erkennst, Ob Du Kein Narzisst Bist.

WIE ERKENNT MAN NARZISSMUS?

 

Wie erkennt man, ob man kein Narzisst ist? Ist nicht jeder Mensch ein Narzisst? Blödsinn. So denken und rationalisieren nur Parasiten. Natürlich gibt es tugendhafte Männer und Frauen, moralisch handelnde Individuen, die das richtige Tun. Und das, weil sie in aller erster Linie Realisten sind.

Denn glaubst du nicht an Gott, glaubst du an dich selbst.

Das ist im Kern die Aussage eines Narzissten. Ich weiß, die meisten Menschen sagen oder denken, sie glauben nicht an Gott. Sie handeln jedoch, als ob sie nicht selbst die Meta Macht der Kreation oder der Musen sind. Du glaubst an das, was du tust. Und du tust nicht so, als wärst du Gott.

Narzissten tun dies auf der Meta Ebene des Denkens.

Deshalb tendiert hoher Intellekt auch zu Narzissmus. Genau wie Extraversion kombiniert mit Disagreeableness (denn es gibt ja keinen Gott). Individuen, die nicht an Abstrakten Ideen interessiert sind (Low IQ korelliert mit Low Openness), glauben eher an Gott und religiöses Dogma, so dass die intellektuelle Arbeit direkt ausgelagert wird.

Du bist also ein Narzisst, wenn du denkst, dass du einige abstrakten Ideen durchblicken, manipulieren und in Gänze beherrschen kannst. Hast du diese Überkraft, bist du a priori anderen Menschen überlegen.

Wie ist man also Grounded? Du bist Grounded, wenn du musische und abstrakte Prozesse erkennen und manipulieren kannst und gleichzeitig weißt, dass du existenziell extrem limitiert bist. Du bist auch Grounded, wenn du einfach weißt, dass du existenziell extrem limitiert bist.

Und wissen heißt hier nicht glauben oder denken. Es heißt fühlen, handeln und tief im inneren resonieren. Es ist eine fundamentale Wahrheit, die dich nüchtern, bescheiden und still werden lässt.

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Ist das Gegenmittel der Luziferschen Arroganz der Allwissenheit. Du weißt rein gar nichts. Nichteinmal genug.

Wo kommt das alles her?

Das Ganze begann in deiner Kindheit. Du erinnerst dich? Als deine Mutter oder dein Vater noch aufgeladene Gestalten waren, auf die du kreationelle Macht projiziert hast.

Das Ganze begann sogar noch früher, als du ein Säugling warst. Stell es dir vor, jeder Säugling befindet sich in diesem Zustand: Du bist der kognitive Mittelpunkt des Universums. Jegliches Verlangen wird ungefiltert zum Ausdruck gebracht, da es keine anderen sozialen Handlungsträger gibt, die eigene Optionen oder Intentionen in ihrem Handeln haben. Deine Psyche ist allumfassend. Göttlichkeit liegt dir im Blut.

Im Laufe deines Lebens bröckelt diese Idee deines Daseins langsam ab, bis du die existenzielle Limitierung deiner Selbst sowie deine Individualität und Einordnung in der Gesellschaft erkennst.

Als Kind projizierst du Meta Kreations Macht erst auf dich, dann auf deine Eltern und dann hoffentlich auf eine Entität außerhalb deiner Psyche und im besten Fall ist das ein Konzept namens Gott.

Narzissmus ist somit immer eine Art Identifikation mit göttlicher Macht. Das hat nicht nur psychische Grenzen, sondern stark physische. Wir sind dissipative Strukturen, die immer und immer besser werden in allem, was wir tun. Wirst du langfristig gut darin, dich selbst als Gott zu sehen, gehst du unweigerlich unnötige Risiken ein. Physisch wie psychisch.

Das ist schade, denn am Ende des langen Tages bist du nichts als ein Teil der Gesellschaft, der langfristig ineffizient ist.

Bist du also Realist und rational denkend, dann glaubst du darwinistisch gesehen eh schon an ein Konzept namens Gott und projizierst auf dieses deine angeborenen Meta Kreations Kräfte.

Stay humble

-IJ

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About the author: Ilijas praktiziert Game seit er 15 Jahre alt ist. Nach langer Zeit zwischen Mystery Method, einer Ödipus Mutter und zerberstendem Wirkungsdrang hat er im Januar 2016 seine Mitte gefunden und schwingt gelassen daygamend im Einklang mit Literatur, großen Ideen und jungen Frauen durch das Leben.